Handtherapie

Hand in Hand. 
Wir unterstützen Sie

Handtherapie

Unsere Hände sind maßgeblich an der Gehirnentwicklung beteiligt: Der Tastsinn bildet sich im Mutterbauch bereits vor dem Hören und Sehen aus. Nach der Geburt „begreift“ ein Kind seine Umwelt, um Erfahrungen zu sammeln. So entwickelt sich insbesondere über die Motorik der Hände das kindliche Gehirn. Im Alltag spielen unsere Hände ein Leben lang eine wesentliche Rolle: Mit ihnen erledigen wir die vielfältigen großen und kleinen Tätigkeiten, die unser Leben ausmachen.

Sind die Hände durch Verletzungen, Erkrankungen oder Fehlbildungen beeinträchtigt, kann das schwerwiegende Folgen für unsere Lebensqualität haben. Daher setzt die Ergotherapie einen Schwerpunkt auf die Rehabilitation der Hand. Das Ziel: die Reintegration der Hand mit einer differenzierten Tast-, Greif- und Haltefunktion.

Krankheitsbilder:

• Frakturen im Bereich der Handwurzel- und Mittelhandknochen sowie der Finger
• Kapselbandverletzungen

• Sehnenverletzungen

• Verbrennungen und dadurch entstandenes Narbengewebe

• Amputation oder angeborene Fehlbildungen
• Nervenverletzungen bzw. Nervenkompressionen z. B. das Karpaltunnelsyndrom
  und hierdurch entstandene Parästhesien (Missempfindungen)

• Arthrose oder Arthritis
• Rheumatische Erkrankungen
• Komplexere Verletzungen (z. B. Quetschungen)

• Ödeme

Behandlungsziele und –inhalte:
• Aufbau und Erhalt der Muskulatur

• Sensibilitätstraining bzw. Wiederherstellung des Tastsinns
• Alltagstraining, Übung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (z. B. beim Schreiben)

• Narbenbehandlung
• Thermische Anwendung

• Schienenherstellung
• Hilfsmittelberatung und -anpassung


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Unsere Hände sind maßgeblich an der Gehirnentwicklung beteiligt: Der Tastsinn bildet sich im Mutterbauch bereits vor dem Hören und Sehen aus. Nach der Geburt „begreift“ ein Kind seine Umwelt, um Erfahrungen zu sammeln. So entwickelt sich insbesondere über die Motorik der Hände das kindliche Gehirn. Im Alltag spielen unsere Hände ein Leben lang eine wesentliche Rolle: Mit ihnen erledigen wir die vielfältigen großen und kleinen Tätigkeiten, die unser Leben ausmachen.

Sind die Hände durch Verletzungen, Erkrankungen oder Fehlbildungen beeinträchtigt, kann das schwerwiegende Folgen für unsere Lebensqualität haben. Daher setzt die Ergotherapie einen Schwerpunkt auf die Rehabilitation der Hand. Das Ziel: die Reintegration der Hand mit einer differenzierten Tast-, Greif- und Haltefunktion.

Krankheitsbilder:

• Frakturen im Bereich der Handwurzel- und Mittelhandknochen sowie der Finger
• Kapselbandverletzungen

• Sehnenverletzungen

• Verbrennungen und dadurch entstandenes Narbengewebe

• Amputation oder angeborene Fehlbildungen
• Nervenverletzungen bzw. Nervenkompressionen z. B. das Karpaltunnelsyndrom
  und hierdurch entstandene Parästhesien (Missempfindungen)

• Arthrose oder Arthritis
• Rheumatische Erkrankungen
• Komplexere Verletzungen (z. B. Quetschungen)

• Ödeme

Behandlungsziele und –inhalte:
• Aufbau und Erhalt der Muskulatur

• Sensibilitätstraining bzw. Wiederherstellung des Tastsinns
• Alltagstraining, Übung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (z. B. beim Schreiben)

• Narbenbehandlung
• Thermische Anwendung

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