Psychiatrische Ergotherapie

 

Lebenskrisen bewältigen. Und daran wachsen.

Wer in einer Krise steckt, wer zum Beispiel unter Depressionen, Psychosen oder Angststörungen leidet, sieht oft keinen  Ausweg aus seiner Situation. Die Ergotherapie in der Psychiatrie hilft, diese Krisen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Wir unterstützen unsere Patienten dabei, den Tagesablauf wieder selbständig zu gestalten und zu strukturieren. Dafür setzen wir an den vorhandenen Stärken, Kompetenzen und Ressourcen an.

 

Die Ergotherapie bei Psychosen

Wer Menschen oder Dinge hört oder sieht, die nicht vorhanden sind, leidet vermutlich unter einem zeitweiligen Realitätsverlust. Auch hier kann die Ergotherapie helfen: Wenn die Psychose abgeklungen ist, helfen wir unseren Patienten dabei, den Bezug zur Realität wieder herzustellen und Struktur zu schaffen.

 

Die Ergotherapie bei Depressionen

Depressionen gelten als die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Die Betroffenen stecken in einem Tief aus Grübeleien und Ängsten, aus dem sie alleine keinen Ausweg finden. Gemeinsam durchbrechen wir diesen Kreislauf, indem wir mit unseren Patienten neue Denkmuster trainieren und Erfolgserlebnisse schaffen.

 

Wir helfen bei:

  • Psychosen und Schizophrenie
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Demenz

 

Therapieziele:

  • Gestaltung und Strukturierung des Tagesablaufes
  • Stärkung des Realitätsbezugs
  • Integration in die Gesellschaft oder das Arbeitsleben
  • Stärkung von Motivation, Ausdauer und Belastbarkeit
  • Aufbauen von sozio-emotionalen Kompetenzen:
    • Flexibilität
    • Umgang mit Gefühlen und Ängsten
    • Selbstverantwortung
    • Selbstvertrauen
    • Interaktion
    • Situationsgerechtes Verhalten
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung durch Entspannungsübungen
  • Steigerung der kognitiven Fertigkeiten

    • Konzentration
    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnis
    • Handlungsplanung

 

Therapiemethoden:

  • Gestaltungstherapie: Wir malen oder arbeiten z.B. mit Holz oder Ton
  • Gedächtnistraining: ganzheitlich, in Kleingruppen oder in Einzeltherapie
  • Zusätzlich bei Demenz: basale Stimulation und Biographiearbeit

Psychiatrische Ergotherapie

 

Lebenskrisen bewältigen. Und daran wachsen.

Wer in einer Krise steckt, wer zum Beispiel unter Depressionen, Psychosen oder Angststörungen leidet, sieht oft keinen  Ausweg aus seiner Situation. Die Ergotherapie in der Psychiatrie hilft, diese Krisen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Wir unterstützen unsere Patienten dabei, den Tagesablauf wieder selbständig zu gestalten und zu strukturieren. Dafür setzen wir an den vorhandenen Stärken, Kompetenzen und Ressourcen an.

 

Die Ergotherapie bei Psychosen

Wer Menschen oder Dinge hört oder sieht, die nicht vorhanden sind, leidet vermutlich unter einem zeitweiligen Realitätsverlust. Auch hier kann die Ergotherapie helfen: Wenn die Psychose abgeklungen ist, helfen wir unseren Patienten dabei, den Bezug zur Realität wieder herzustellen und Struktur zu schaffen.

 

Die Ergotherapie bei Depressionen

Depressionen gelten als die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Die Betroffenen stecken in einem Tief aus Grübeleien und Ängsten, aus dem sie alleine keinen Ausweg finden. Gemeinsam durchbrechen wir diesen Kreislauf, indem wir mit unseren Patienten neue Denkmuster trainieren und Erfolgserlebnisse schaffen.

 

Wir helfen bei:

  • Psychosen und Schizophrenie
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Demenz

 

Therapieziele:

  • Gestaltung und Strukturierung des Tagesablaufes
  • Stärkung des Realitätsbezugs
  • Integration in die Gesellschaft oder das Arbeitsleben
  • Stärkung von Motivation, Ausdauer und Belastbarkeit
  • Aufbauen von sozio-emotionalen Kompetenzen:
    • Flexibilität
    • Umgang mit Gefühlen und Ängsten
    • Selbstverantwortung
    • Selbstvertrauen
    • Interaktion
    • Situationsgerechtes Verhalten
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung durch Entspannungsübungen
  • Steigerung der kognitiven Fertigkeiten

    • Konzentration
    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnis
    • Handlungsplanung

 

Therapiemethoden:

  • Gestaltungstherapie: Wir malen oder arbeiten z.B. mit Holz oder Ton
  • Gedächtnistraining: ganzheitlich, in Kleingruppen oder in Einzeltherapie
  • Zusätzlich bei Demenz: basale Stimulation und Biographiearbeit
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CMS Fixfox